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Aktuelle IBM Standortstudie: Investitionsstandort Deutschland wird immer attraktiver

15.01.2010

MÜNCHEN   Das Investitionsklima in Deutschland hat sich laut einer gerade veröffentlichten Länderstudie von IBM Global Business Services deutlich verbessert. Deutschland ist es trotz einem weltweiten Rückgang an Investitionen gelungen, eine beeindruckende Zahl an ausländischen Investoren für seine Standorte zu begeistern. Die „Global Location Trends“ sehen moderate Lohnwachstumsraten, Steuersenkungen und die allgemeinen Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als Gründe für den Anstieg der ausländischen Dirketinvestionen.
 
Die Hauptansiedlungsmotive ausländischer Investoren sind Verlässlichkeit und die Stabilität des Wirtschaftsstandorts. Diese Vorteile konnte Deutschland insbesondere in der Wirtschaftkrise nutzen und die eigene Wettbewerbsposition stärken. Im Jahr 2008 entstanden durch 709 ausländische Investitionen 26.700 Arbeitsplätze. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von ca. 8000 Arbeitsplätzen und ein Anstieg von mehr als 200 Projekten. Eine gute  Position im internationalen Standortwettbewerb hat Deutschland gerade in den Sektoren industrieller Maschinen- und Anlagenbau, „Business Services“ und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) inne.

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