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BUSINESS BAVARIA Ausgabe 10 | 2011

Top Themen dieser Ausgabe

FREISTAAT STÄRKT BEZIEHUNGEN ZU CHINA

Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil besucht seinen wichtigsten Handelspartner
in Asien.

 

Fünf Minuten mit ...

WALTER GEYER VON TREMCO ILLBRUCK

 

Neues aus dem Freistaat | ELEKTRO-FLITZER AUS DER UNI | ROBOTER AUS BAYERN

 

TOP THEMA: CHINA UND BAYERN

CLUSTER FÜR EINE BESSERE CHEMIE

Bavaria in your briefcase | MUNDART IN MODE

Volksmusik wird in Bayern neu entdeckt – und nicht nur dort.

 

Messen und Veranstaltungen

Freistaat stärkt Beziehungen zu China

Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil besucht seinen wichtigsten Handelspartner in Asien. Zusammen mit einer Wirtschaftsdelegation reist Zeil vom 29. Oktober bis zum 5. November nach Shanghai und in die südchinesische Provinz Guandong.

Seit Jahren pflegt der Freistaat enge Wirtschaftsbeziehungen zu Südchina, insbesondere mit Guandong. Der Minister besucht während der diesjährigen Delegationsreise die Städte Guangzhou, Zhuhai und Shenzhen. Im Mittelpunkt stehen die Themen Luft- und Raumfahrt, Umwelt und Energie sowie Automotive. Der Besuch unterstreicht, wie eng die Beziehungen zwischen China und Bayern sind. Schon seit mehr als 20 Jahren pflegen die Partner einen intensiven Kontakt. Davon profitieren beide Seiten. Im April unterzeichneten Bayerns Wirtschaftsminister Zeil und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ein Partnerabkommen mit Vertretern der Kommune St. Petersburg. Zugleich war Bayern das diesjährige Gastland der „Deutschen Woche“ in der Stadt an der Newa. In Vorträgen, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen präsentierte man den Besuchern die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Bayern und das besondere Lebensgefühl mit seiner Mischung aus Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude.

Für chinesische Unternehmen wird der Freistaat als Wirtschaftsstandort immer attraktiver – nicht nur aufgrund seiner zentralen Lage in Europa. In den letzten zehn Jahren hat allein Invest in Bavaria 140 chinesische Unternehmen dabei unterstützt, sich im wirtschaftsstärksten Bundesland Deutschlands anzusiedeln. Stetig kommen neue hinzu und bestehende Niederlassungen expandieren an ihren bayerischen Standorten.

Die enge Partnerschaft bringt auch dem Freistaat Vorteile. Mit einem Außenhandelsvolumen von etwa 24 Milliarden Euro im Jahr 2010 ist China Bayerns wichtigster Handelspartner in Asien. Mehr als 1.900 bayerische Unternehmen pflegen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen in das Land der Mitte. Bayerische Großkonzerne wie Siemens, BMW und Audi betreiben dort erfolgreich ihre Geschäfte, genau wie etwa 700 bayerische Mittelständler.

Große chinesische Unternehmen wie der Telekommunikationsausrüster Huawei und die Industrial and Commercial Bank of China haben sich inzwischen in Bayern niedergelassen. Auch der Maschinenhersteller Beijing No.1 Machine Tool ist bereits Teil von Bayerns Wirtschaftslandschaft. Zuwachs aus China bekommt der Freistaat in den vergangenen Jahren verstärkt durch Firmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. So ist einer der weltweit größten Hersteller für Solaranlagen Yingli Solar in Bayern vertreten und sponsert seit diesem Jahr sogar den deutschen Fußballrekordmeister FC Bayern München. Die chinesischen Unternehmen schätzen die Kundennähe und den schnellen Zugang zu allen europäischen Märkten. Mit Direktflügen von Peking, Shanghai und Hongkong ist Bayern logistisch hervorragend mit den Metropolen Chinas verbunden.

www.bayern-shandong.com.cn

Fünf Minuten mit ... Walter Geyer von Tremco Illbruck

Tremco illbruck ist für innovative Baustoffe im Bereich Wärmedämmung bekannt. Sein europäisches Zentrallager baut das Unternehmen jetzt für 5,5 Millionen Euro im oberpfälzischen Bodenwöhr. Wir haben uns mit Werkleiter Walter Geyer über die Standortwahl unterhalten.

HEIZKOSTEN SIND IM HERBST EIN GROSSES THEMA. WIEVIEL ENERGIE KANN MAN MIT IHREN FENSTERDICHTUNGEN SPAREN?
Wir sorgen dafür, dass die wärme- und schalldämmenden Eigenschaften neuer Fenster optimal genutzt werden. Die Rentabilitätsrechnung am Beispiel eines Gebäudes mit 100 Meter laufender Fensteranschlussfuge kommt bei einem Ölpreis von 0,51 Euro pro Liter auf ein Einsparpotenzial von ca. 11.000 Euro in einem Zeitraum von 30 Jahren.

WARUM HABEN SIE SICH FÜR DEN STANDORT BODENWÖHRENTSCHIEDEN?
Das bestehende Werk ist in der Tremco-illbruck-Gruppe das Center of Excellence für die Imprägnierung von Schaumstoffen. Dieser Umstand in Verbindung mit den engagierten und qualifi zierten Mitarbeitern am Standort waren die ausschlaggebenden Argumente für die Realisierung dieser Investition in Bodenwöhr. Und natürlich spielte auch die Fördermöglichkeit durch die Regierung der Oberpfalz eine nicht zu unterschätzende Rolle.

SIE MÖCHTEN VON DORT DEN OSTEUROPÄISCHEN MARKT EROBERN. WESHALB BAUEN SIE NICHT GLEICH IN OSTEUROPA?

Den osteuropäischen Markt gilt es zwar zu erobern, im Vergleich zu unseren Kernmärkten in West- und Nordeuropa wird dieser Markt aber noch über eine lange Zeit eine untergeordnete Rolle spielen. Außerdem kann man am Standort Bodenwöhr auf eine vorhandene Infrastruktur und qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Logistik und Supply Chain zurückgreifen.

www.tremco-illbruck.de

Neues aus dem Freistaat | Elektro-Flitzer aus der Uni | Roboter aus Bayern

ELEKTRO-FLITZER AUS DER UNI

„MUTE“ – der Leise, so hat die TU München das von ihr entwickelte Elektroauto getauft. Mit dem energieeffizienten Gefährt, das auf der IAA in Frankfurt die Fachwelt stark beeindruckt hat, wird eine attraktive und preiswerte Lösung für die individuelle Mobilität der Zukunft aufgezeigt.

Mit „MUTE“ wurde unter der Beteiligung von 20 Lehrstühlen und mehr als 200 Mitarbeitern und Studierenden der TU München ein sportlicher Zweisitzer für den innerstädtischen Straßenverkehr entwickelt, der auf die Bedürfnisse eines Zweitwagens abgestimmt ist. Entsprechend bietet er viel Platz für Einkäufe, braucht nur zwei Sitze und fährt maximal 120 km/h. Durch seinen Lithium-Ionen-Akku ist das Modell auf eine Mindestreichweite von 100 Kilometern ausgelegt. Gut angekommen ist bei den Experten neben den technischen Leistungen das besonders elegante Design.

Die Konzeption des innovativen Elektroautos war zugleich Startschuss für die Munich School of Engineering an der TU München, die sich dem Zukunftsthema „Energy – Green Technologies“ widmet und Studierende besonders praxisnah und interdisziplinär ausbildet.

www.mute-automobile.de

 


ROBOTER AUS BAYERN

Der japanische Weltmarktführer für Industrieroboter und Antriebstechnik wählt Bayern als Standort für seine Europazentrale. Rund 12,5 Millionen Euro investiert das Unternehmen Yaskawa Europe in seinen neuen Sitz in Allershausen bei München. Entsprechend der Produktlinie des Konzerns wurde Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil beim Spatenstich tatkräftig von einem zweiarmigen Roboter der Marke Motoman unterstützt. Im Bereich der automatisierten Schweißtechnik hat sich die Marke seit 30 Jahren etabliert. Be- sonders erfolgreich werden die Robotersysteme in der Automobilindustrie eingesetzt. Insgesamt drehen sich weltweit mehr als 220.000 Roboter des Herstellers in den Werkshallen. Von Allershausen aus steuert Yaskawa das Europa-Geschäft für Robotik. Dort werden Forschung und Entwicklung, kundenspezifische Systemanpassungen, Verwaltung, Logistik und Kundensupport konzentriert. Manfred Stern, Chief Operations Manager der Yaskawa Europe GmbH, will den Verkauf in Europa deutlich ankurbeln: „Unser Ziel ist es, die Zahl der in Europa jährlich installierten Motoman Roboter bis 2015 auf mehr als 6.000 Stück zu verdoppeln.“ Das Unternehmen setzt dabei auf Kundenfreundlichkeit und Mehrwert: Entsprechend werden in Allershausen ein umfassender Kunden- Support eingerichtet sowie kundenspezifische Systemanpassungen und die Logistik gestärkt. Dadurch entstehen in der neuen Europazentrale, die bereits im August 2012 eröffnet werden soll, 50 neue Arbeitsplätze.

www.yaskawa.de

Top Thema: China und Bayern | Cluster für eine bessere Chemie

Bayern exportiert seine Cluster-Strukturen aus dem Bereich Chemie nach China. Die Kooperation stärkt nicht nur die engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen den langjährigen Partnern. Sie schafft noch mehr Möglichkeiten, gemeinsam neue Märkte zu erschließen.


Seit mehr als 24 Jahren pflegen China und Bayern eine enge Partnerschaft. Mit der Cluster-Offensive der bayerischen Staatsregierung stärkt der Freistaat diese gewinnbringenden Beziehungen und schafft Netzwerke und Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und Investoren. Um die bilateralen Beziehungen zu vertiefen, hat Bayern nun einen weiteren Schritt getan. Der bayerische Chemie-Cluster, ein Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk aus 220 Industrieunternehmen und Forschungseinrich- tungen der bayerischen Chemie, expandiert in die chinesische Provinz Shandong. Für chinesische und bayerische Unternehmen aus der Branche birgt die Zusammenarbeit unschätzbare Vorteile in den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft.


NEUE MÖGLICHKEITEN FÜR EINE ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT
Gemeinsames Ziel ist es, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Erst kürz- lich reiste Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel mit einer Delegation aus der Chemiebranche in die Provinz Shandong. Dort eröffnete sie zwei neue bayerisch-chinesische Büros für die Chemiewirtschaft und traf sich zu Gesprächen mit Politikern und Vertretern aus der chinesischen Wirtschaft. Mit dem Export der bayerischen Clusterstrukturen eröffnen sich nun neue Möglichkeiten der erfolgreichen Zusammenarbeit. Die Bindung der seit Jahrzehnten miteinander kooperierenden Partner in Wirtschaft, Politik und Kultur wird noch enger.


CLUSTER ALS ERFOLGSMODELL
Grund dafür sind Bayerns Netzwerke. Besonders in Zeiten der Globalisierung haben sich die Cluster des Freistaats als Erfolgsmodell bewährt. Die Kooperationen fördern nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unterneh- men aus 19 verschiedenen Branchen der Wirtschaft. Sie helfen auch, gemein- sam Produkte zu entwickeln und internationale Märkte zu erobern. Die Cluster vernetzen Wirtschaft und Wissenschaft noch intensiver und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder.


Die Strategie trägt Früchte. Mit dem chinesischen Petrochemiestandort Dongying hat der Chemie-Cluster Bayern bereits ein bayerisch-chinesisches Chemienetzwerk gegründet. Die Kooperationen des Cluster sind vielfältig: Hochschu- len arbeiten zusammen, Unternehmen bieten Fortbildungen und Sprachkurse an, gemeinsam entwickeln sie Produkte und testen sie in Pilotanwendungen – zum Beispiel in den Bereichen Energieerzeugung und Bauchemie. Für ein weiteres gemeinsames Netzwerk hat der Chemie-Cluster im Mai eine Kooperationsvereinbarung mit dem chinesischen Chemiestandort Panjin unterzeichnet. Dort gibt es bereits ein erfolgreiches Beispiel bayerisch-chinesischer Industriezusammenarbeit: ein Joint-Venture des bayerischen Spetzial-Chemieunternehmes Süd-Chemie AG.


AUSBLICK
Die Zukunft ist vielversprechend. Immer mehr chinesische Unternehmen entdecken Bayern als hervorragenden Forschungs- und Entwicklungsstandort. Als Vorreiter haben sich bereits viele große chinesische Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Medizintechnik im Freistaat angesiedelt. Sie entwickeln ihre Innovationen in Bayern. Künftig bietet ihnen die Cluster-Kooperation noch mehr Möglichkeiten, von Bayern als Forschungs- und Entwicklungsstandort zu profitieren.


www.chemiecluster-bayern.de

Bavaria in your briefcase | Mundart in Mode

Volksmusik wird in Bayern neu entdeckt – und nicht nur dort. Mundart-Bands kombinieren alpenländische Blasmusik mit globalen Rhythmen und feiern weltweit Erfolge.

 

Das hätte sich der Trompeter Stefan Dettl nicht träumen lassen, als er vor vier Jahren eine neue Band ins Leben rief. Er wollte bayerische Lieder mit Tuba und Trompete auf die Bühne bringen. Am 4. Dezember wird er mit La Brass Banda in der Münchner Olympiahalle auftreten – der bisherige Höhepunkt einer erstaunli- chen Erfolgsgeschichte. Vor Kurzem spielten die fünf Musiker aus dem ländlichen Oberbayern noch auf Dorffesten. Heute, nach einer Welttournee von London über Moskau bis nach Sydney, hören Fans auf der ganzen Welt ihre zwei bisher erschie- nenen Alben. Plötzlich merken viele: Das Bairische mit seinen offenen Vokalen und Diphthongen eignet sich optimal für Texte, die gut klingen, auch wenn man kein Wort versteht. Bairisch, da sind sich die Fans von La Brass Banda einig, hat das Zeug zur internationalen Pop-Sprache.


Der Erfolg der populären Blasmusik-Truppe La Brass Banda ist exemplarisch für die Wiederentdeckung des Dialekts in der Musik. Zuletzt hatte es in den 80er-Jahren einen Heimat-Hype gegeben, als die Münchner Spider Murphy Gang oder der niederbayerische Liedermacher Haindling in den Charts landeten.


Die neuen bayerischen Bands gehen einen Schritt weiter. Neben der Liebe zum Dialekt pflegen sie die Passion für alpenländische Blasmusik. Pioniere des Trends waren G.Rag & Die Landlergschwister, die den traditionellen Defiliermarsch neu interpretierten. Hat man Blasmusik lange nur noch in Bierzelten gewürdigt, werden die Stücke der Münchner Subkultur-Kapelle heute mittlerweile sogar in Discos auf- gelegt und von Hip-Hop-Gruppen gesampelt. Das Potenzial von bayerischer Traditionsmusik haben auch die großen Labels erkannt. So gründete Universal im Frühjahr mit „Wildwechsel“ ein eigenes Label für die neue Volksmusik-Generation. Wa- rum dieser Erfolg? „Es ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen“, meint Josef Winkler, Chefredakteur des Magazins „muh“ – einer neu gegründeten Zeitschrift für bayerische Kultur. Was mit neuen bayerischen Heimatfilmen begann und mit der Lust an der Tracht zum Massenphänomen wurde, sei jetzt auch in der Musik zu beobachten: „die Lust am Echten und Authentischen“.


ALBEN
LA BRASS BANDA – habedieehre | Übersee (Trikont)

ZIEHGÄUNER – Nägel mit Köpfen (Wildwechsel)

G.RAG & DIE LANDLERGSCHWISTER – Das Model (Gutfeeling)


www.wildwechsel.com

www.labrassbanda.com

www.gutfeeling.de

Messen und Veranstaltungen

… in München

 

MATERIALICA

18. – 20.10.2011
Internationale Fachmesse für Werkstoffe und Product Engineering
www.materialica.de


eCarTec

18. – 20.10.2011

Internationale Messe für Elektromobilität
www.ecartec.de


PRODUCTRONICA

15. – 18.11.2011

Weltleitmesse für innovative Elektronikfertigung
www.productronica.com

 

 

… in Nürnberg

 

IENA

27. – 30.10.2011

Internationale Fachmesse für Ideen, Erfindungen und Neuheiten
www.iena.de


PETPOINT

9. – 11.11.2011

Marktplatz und Branchenforum für PET-Technologie
www.drinktec.com/de/Home/PETpoint

 

INTERSANA

28. – 30.10.2011

Internationale Gesundheitsmesse
www.intersana.de

 

 

... von und mit Invest in Bavaria

 

Industriegipfel „Assises de l‘industrie“, Konferenz von L’Usine Nouvelle in Paris

19.10.2011, 9.00 - 19.00 Uhr

Frau Dr. Patricia Callies | Tel.:+49 89 2162-2744

patricia.callies(at)invest-in-bavaria.de

www.usinenouvelle.com

 

INVEST IN BAVARIA AUF DEN MEDIENTAGEN MÜNCHEN

19.10. 2011 – 21.10.2011

Herr Peter Englert | Tel.: +49 89 24210-7520

peter.englert(at)invest-in-bavaria.de

 

INFORMATIONSVERANSTALTUNG „DER HEALTH CARE MARKT IN BAYERN – GESCHÄFTSCHANCEN IM HERZEN EUROPAS“

20.10.2011, 15.15 Uhr in Oslo

Frau Ursula Sieh | Tel.: +49 89 2162-2388

ursula.sieh(at)invest-in-bavaria.de

 

INFORMATIONSVERANSTALTUNG „BAYERN –
IHR STARKER PARTNER IN EUROPA“ 31.10.2011, 16.00 – 18.30 Uhr in Shanghai

Herr Weihua Li | Tel.: +49 89 24210-7516

weihua.li(at)invest-in-bavaria.de

 

INVEST IN BAVARIA AUF DER MEDICA 2011
16.11.2011 – 19.11.2011 in Düsseldorf

Herr Andreas Reichelt | Tel.: +49 89 24210-7518

healthcare(at)invest-in-bavaria.de