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BUSINESS BAVARIA Ausgabe 12 | 2011

Top Themen dieser Ausgabe

URLAUB IN PREISGEKRÖNTER ARCHITEKTUR

 

DER SPORTPLATZ ALS MARKTPLATZ

 

5 MINUTEN MIT ...

JOSEF KAGERBAUER, GESCHÄFTSFÜHRER VON JOSKA KRISTALL

 

TOP-THEMA: SPORT-INDUSTRIE IN BAYERN

BAYERN BEWEGT DIE WELT

BAVARIA IN YOUR BRIEFCASE

AUFWIND ZUM JAHRESWECHSEL

 

MESSEN & VERANSTALTUNGEN

URLAUB IN PREISGEKRÖNTER ARCHITEKTUR

Im Nationalpark Bayerischer Wald gibt es den längsten Baumwipfelpfad der Welt. Rund 1300 Meter spazieren die Besucher auf einem Steg bis hinauf in 25 Meter Höhe. Jetzt wurde der spektakuläre Baumwipfelpfad im Landkreis Freyung-Grafenau als eines von neun bayerischen Bauwerken mit dem Bayerischen Tourismus-Architektur-Preis „artouro“ ausgezeichnet. Die Bayerische Architektenkammer und das Bayerische Wirtschaftsministerium haben den Preis dieses Jahr ins Leben gerufen, um außergewöhnliche Architektur im Tourismus zu fördern. „Gelungene Architektur zieht Gäste an. Deshalb ist sie ein wichtiger Impulsgeber für unseren Fremdenverkehr. Die ausgezeichneten Objekte sind Leuchttürme des Bayerntourismus, die allesamt eine Reise wert sind“, betonte Wirtschaftsminister Martin Zeil. Weitere Preisträger, die man auf seinem Reiseplan markieren sollte, sind das Museum Brandhorst in München, das Hotel Kranzbach am Fuß der Zugspitze, die Vinothek Winzerhof am Bodensee, die Touristen-Info in Schweinfurt, das Klosterhotel Haus St. Joseph in Waldsassen an der tschechischen Grenze, ein Bergfried der mittelalterlichen Festung über Treuchtlingen, das Knauf-Museum in der fränkischen Weinstadt Iphofen und das Explorer Hotel in Fischen im Allgäu. Die Touristen wissen die Attraktivität bayerischer Destinationen offenbar zu schätzen: Immer mehr Menschen machen Urlaub in Bayern. In den ersten drei Quartalen 2011 legte die Anzahl der Übernachtungen mit rund 23 Millionen Ankünften und 63,6 Millionen Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,5 Prozent zu. Insbesondere Franken und Ostbayern verzeichnen derzeit große Zuwächse.

 

www.byak.de/start/architektur/artouro/projekte

 

DER SPORTPLATZ ALS MARKTPLATZ

Zur weltweit größten Fachmesse für Sportmode und Sportartikel reisen in diesem Jahr wieder weit mehr als 2.000 Aussteller aus aller Welt nach Bayern: Vom 29. Januar bis 1. Februar 2012 findet die 72. „International Sports Business“ (ISPO) in der Neuen Messe München statt, die wichtigste Plattform der Branche.

 

In Bayern sind Global Player wie Adidas oder Puma zu Hause. Kein Wunder, dass der Freistaat seit mehr als vier Jahrzehnten als angemessener Gastgeber der Sportartikel-Leitmesse gilt. Das Spektrum der vorgestellten Neuheiten ist entsprechend groß: Aussteller präsentieren Produkte aus den Bereichen Outdoor, Ski, Board, Running, Fitness, Sportswear, Beachwear, Teamsport, Fußball, Nordic, Bike, Racket und Triathlon. Jedes Jahr erleben Besucher auf der Messe die neuesten Trends in Action Sports (Fun- und Extremsportarten), Traditional Sports (klassische Disziplinen) und Performance Sports (Leistungssport). National wie international gilt die Schau als wichtigste Messe der Sportindustrie. 

 

„Die ISPO ist seit Langem ein wichtiger Partner der Outdoor-Industrie und bietet unserer Branche eine wichtige Plattform für den Handel und natürlich die Chance, unseren Gemeinschaftsgeist zu teilen“, betont David Udberg, Präsident der European Outdoor Group, im Vorfeld der 72. Aufl age der Erfolgsmesse. Giancarlo Zanatta, Präsident des Sportartikelhersteller Tecnica Group bewertet die ISPO ähnlich positiv: „Mit Sicherheit ist dies die Plattform der Welt.“


Welch hohe Relevanz die Messe für die Sportbranche besitzt, zeigt sich auch an den ausgebuchten Ausstellungsfl ächen. Knapp 2.300 Unternehmen aus der ganzen Welt präsentierten im vergangenen Jahr ihre Artikel in 16 Hallen – 84 Prozent von ihnen stammten aus dem Ausland – aus Taiwan, den Vereinigten Staaten von Amerika, Pakistan, China oder Europa.


Nicht nur die Unternehmer, auch die Fachbesucher reisen für die bayerische Messe zum Teil von weit her an. Händler aus Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Russland, Spanien, Polen, Schweden, Norwegen und den USA verschaffen sich hier einen Überblick über neue Trends – und es werden immer mehr: Mit über 80.000 Fachbesuchern aus 106 Ländern verzeichneten die Veranstalter 2011 einen neuen Besucherrekord – und einen historischen
Zuwachs von 25 Prozent.


Auch international fi ndet das Konzept der Ausstellung großen Anklang: Seit 2005 organisiert die Messe München auch die ISPO China in der Hauptstadt Peking. Mehr zum Thema „Sportland Bayern“ in unserem Themenschwerpunkt auf Seite 3.

 

www.ispo.com

 

5 MINUTEN MIT ... JOSEF KAGERBAUER, GESCHÄFTSFÜHRER VON JOSKA KRISTALL

Die Joska Kristall GmbH ist Weltmarktführer für Kristallpokale und Pokale aus Glas. Das Kerngeschäft des 1960 in Bodenmais in Niederbayern gegründeten Unternehmens sind Glasherstellung und Veredelung. Mit dem „Glasparadies“ – einer Erlebniswelt mit vielen Attraktionen – ist die Glashütte heute auch einer der Besuchermagneten im Bayerischen Wald.

AUF DEN ERSTEN BLICK SCHEINT GLAS DURCH SEINE ZERBRECHLICHKEIT RECHT UNDANKBAR. WAS FASZINIERT SIE AN DEM MATERIAL?

Glas fasziniert: Klar und rein, zerbrechlich und doch robust, kühl ohne kalt zu sein, von edlem Glanz, spielt es mit dem Licht, bricht den Sonnenstrahl, wirft ihn in Spektralfarben zurück und fi ndet so seine Perfektion.

IHR UNTERNEHMEN IST AUCH AUF DIE HERSTELLUNG VON POKALEN SPEZIALISIERT. WER WURDE SCHON MIT IHREN TROPHÄEN AUSGEZEICHNET?

JOSKA Bodenmais liefert Kristalltrophäen für dieWeltelite des Sports sowie Awards für die Besten aus Show, Business und Entertainment. Events und Verbände wie DFB Deutscher Fußballbund, FIS Internationaler Skiverband, Deutscher Olympischer Sportbund, Internationale Biathlonunion, FIS Ski Worldcup, DTM und viele mehr.

FRÜHER WAREN POKALE VERGOLDET: WIRD GLAS DAS NEUE GOLD?

In seiner Materie spiegelt Glas die Einzigartigkeit des Goldes wider. Viele nationale und internationale Leistungen der Sieger wurden schon mit der Kombination des Edelmetalls Gold und dem Werkstoff Glas gekürt.

 

WEIHNACHTEN STEHT VOR DER TÜR. AUF IHREM FIRMENGELÄNDE IN BODENMAIS GIBT ES EINEN GANZJÄHRIG GEÖFFNETEN WEIHNACHTSMARKT. WELCHE TRENDS BEOBACHTEN SIE IN DIESEM JAHR?

Der Trend, der sich auch schon im letzten Jahr abgezeichnet und 2011 fortgesetzt hat, geht eindeutig zu handwerklich verzierten Weihnachtskugeln. Der puristische Stil der letzten Jahre ist eher rückläufig, Weihnachten wird wieder glitzernder, opulenter und bunter.

WIE VIELE CHRISTBAUMKUGELN VERKAUFEN SIE JEDES JAHR? UND WIE VIEL DAVON GEHT INS AUSLAND?

Das Volumen beläuft sich auf weit über 100.000 Stück, der prozentuale Auslandsanteil beträgt bei JOSKA maximal 20 Prozent.

WO HAT DIE LANGE TRADITION BAYERISCHER GLASWERKE IHREN URSPRUNG?

Bereits im 18. Jahrhundert wird ein Bodenmaiser Glashüttengut mit dem Namen „Kagerbauer“ urkundlich erwähnt. In dieser zeitlichen Epoche wurden in Bodenmais Glasperlen hergestellt, die eine solch große Wertschätzung erfahren haben, dass sie sogar als Zahlungsmittel verwendet wurden.

 

WAS MACHT BAYERN FÜR SIE ZUM OPTIMALEN WIRTSCHAFTSSTANDORT?

 

Der positive Imagetransfer bayerischer Produkte weltweit gibt uns ein gesundes Selbstbewusstsein, uns auf allen Märkten dieser Welt präsentieren zu können. Unsere Produkte genießen großes Ansehen, das durch die Kennzeichnung „Original made in Bavaria“ weiter ansteigt.

 

WANN KOMMT ENDLICH DIE UNZERBRECHLICHE CHRISTBAUMKUGEL?

 

Wir werden alles tun, um das zu verhindern.

 

www.joska.com

 

 

TOP-THEMA: SPORT-INDUSTRIE IN BAYERN | BAYERN BEWEGT DIE WELT

Die Nähe zu den Alpen, ein dichtes Netz von Zulieferern und eine optimale Logistik: Unternehmen aus der Sportindustrie bietet Bayern – als Wiege der Weltkonzerne Adidas und Puma – besonderen Reiz. Nationale wie internationale Firmen aus der Branche ziehen in den Freistaat und entwickeln von dort aus die neusten Trends und Innovationent.

Etwa 120.000 Personen arbeiten nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Sportartikelindustrie (BSI) in der Sportartikelbranche. Jährlich machen sie einen Jahresumsatz von 10,9 Milliarden Euro – ein Großteil davon wird in Bayern erwirtschaftet.

 

„Eine verstärkte Ansammlung von Unternehmen aus der Sportindustrie ist eindeutig im Süden Deutschlands festzustellen“, betont Adalbert von der Osten, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI). Das hat historische aber auch geografi sche Gründe: In Bayern sei gerade die Nähe zu den Alpen als Gebiet für die verschiedensten Outdoor-Sportarten einer der wichtigsten Faktoren für die Ansiedlung von Unternehmen.

 

Bayern ist dabei nicht nur im Wintersport führend. Das beweist die Erfolgsgeschichte der Adidas AG mit Sitz im mittelfränkischen Herzogenaurach. Das Logo der Sport- und Modemarke mit den drei Streifen gehört zu den bekanntesten Markenzeichen der Welt. Mit einem Jahresumsatz von knapp 12 Milliarden Euro ist Adidas heute der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt. Seit 1995 wird der 43.000 Mitarbeiter starke Konzern im DAX-Index, dem Leitindex der Frankfurter Börse, geführt.

ZWEI BRÜDER – ZWEI WELTKONZERNE
Adidas hat seine Ursprünge in der Werkstatt des Schuhmachers Christoph Dassler, der auf die Anfertigung von Filzpantoffeln spezialisiert war. Seine Söhne Adolf und Rudolf erkannten die Marktlücke des Sportschuhs und entwickelten in den 20er-Jahren Turnschuhe mit Stollen. Nach dem Zweiten Weltkrieg spaltete ein Streit erst die Brüder, dann die gemeinsame Firma „Gebrüder Dassler“. Adolf Dassler taufte sein neues Unternehmen nach seinem Spitznamen „Adi“ und dem ersten Teil des Nachnamens „Das“. Sein Bruder Rudolf gründete die Firma „Puma“. So haben heute zwei der weltweit führenden Sportartikelhersteller ihren Hauptsitz in Herzogenaurach nur wenige hundert Meter voneinander entfernt: Puma und Adidas.

Puma ist mit einem Umsatz von 2,7 Milliarden Euro ebenfalls ein Schwergewicht der Branche und neben Adidas und Nike an der Spitze der weltweit größten Sportartikelhersteller. Das von Rudolf Dassler gegründete Unternehmen gilt als eine der ersten Sportartikelmarken, die nicht nur mit praktischen und funktionalen Textilien für Fußball, Handball, Laufen oder Golf gute Geschäfte machte, sondern Sportartikel auch unter Trend- und Modeaspekten vermarktete.

 

Einen ähnlichen Weg hat Willy Bogner eingeschlagen, als er die Sportartikelfirma seiner Eltern übernahm. Der ehemalige bayerische Skisportler baute das Unternehmen zu einem internationalen Modekonzern aus. 1932 als Importgeschäft für Ski, Zubehör und Strickwaren gegründet, eroberte die Marke Bogner Anfang der Siebzigerjahre den amerikanischen Markt. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete der Hersteller für exklusive Sport- und Modebekleidung Erlöse in Höhe von 194 Millionen Euro.

 

Auch die Chiemsee AG & Co. KG aus dem Landkreis Traunstein hat sich inzwischen als internationales Modeunternehmen etabliert. Gegründet 1982 im oberbayerischen Grabenstätt unter dem Namen „Windsurfi ng Chiemsee“, produzierte der Konzern zunächst ausschließlich Equipment für Snowboarder und Surfer. Heute zählt die Firma zu den wichtigsten Begründern des Fashion Sports.

GLOBAL PLAYER ZIEHT ES NACH BAYERN

Das dichte Netz der Zulieferer und die optimale Logistik locken auch neue Unternehmen nach Bayern. Vom schwäbischen Friedberg aus vertreibt die Alpina Sports GmbH ihre Artikel. Die Arbor Europe GmbH stellt Snowboards aus regenerativen Werkstoffen her und hat ihren Sitz im fränkischen Nürnberg. Und den ersten hochaufl ösenden Sport-Action-Camcorder mit integriertem GPS-System brachte die Gobandit GmbH auf den Markt – entwickelt im oberbayerischen Aschheim.

Auf dem Business Campus Garching betreibt das amerikanische Unternehmen Amer Sports seit 2010 seine deutsche Niederlassung. Direkt zwischen dem Flughafen und der Landeshauptstadt München mietet der Sportartikelhersteller im multifunktionalen Büro- und Dienstleistungspark 6000 Quadratmeter – und vertreibt von dort aus seine Marken Salomon, Bonfi re, Atomic, Wilson, Precor, Suunto und Mavic; künftig will das Unternehmen sein Engagement vor Ort noch ausbauen.

 

www.bsi-ev.de

 

BAVARIA IN YOUR BRIEFCASE | AUFWIND ZUM JAHRESWECHSEL

Die Vierschanzentournee feiert dieses Jahr Geburtstag. Die Weltklasse der Skispringer sieht man heuer zum 60. Mal über den Dächern von Oberstdorf und Garmisch Partenkirchen fl iegen. Neben den Olympischen Spielen und der Nordischen Skiweltmeisterschaft gilt die Vierschanzentournee als prestigeträchtigster Wettbewerb im Skispring-Sport..

Am 29. und 30. Dezember 2011 wird der beschauliche Ferienort Oberstdorf alljährlich zum Mekka der Skisprungfans: Dann, wenn in der Erdinger Arena am Schattenberg die Vierschanzentournee mit ihrem Auftaktspringen startet und sich Athleten aus über 20 Nationen in die Tiefe stürzen..

Weiter geht es mit dem traditionellen Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Am Garmischer Gudiberg wartet einer der wohl legendärsten Sportwettbewerbe auf die Skispringer. Bereits 1922 fand hier das erste Neujahrsspringen statt. Die ursprüngliche Holzkonstruktion der Schanze wich zur Mitte des letzten Jahrhunderts einer Stahlkonstruktion, die zum damaligen Zeitpunkt die modernste Skisprungschanze weltweit war. Die „Alte Dame“, wie sie von den Skispringern getauft wurde, war über 50 Jahre im Einsatz. 2007 erfolgte ein Neubau, der gleichzeitig auch größere Weiten möglich machte. Den Schanzenrekord hält derzeit der derzeit der Schweizer Simon Ammann mit einer Weite von 143,5 Metern..

Nach dem fulminanten Auftakt- und den traditionellen Neujahrsspringen zieht das Tross der Sportler von Bayern nach Österreich weiter, um dort um den Gesamtsieg der Tournee zu ringen..

„Die Vierschanzentournee ist jedes Jahr das absolute Highlight im nordischen Skiwinter“, erklärt Thomas Pfüller, Generalsekretär des Deutschen Skiverbandes. Auch für die Skisprungfans heißt es: Dabei sein ist alles! Die Organisatoren in Oberstdorf erwarten zum Auftaktspringen bis zu 30.000 Besucher in der Arena. Egal, wie das Wetter ist, die Stimmung bei den Events ist jedes Jahr großartig. Echte Fans brauchen neben warmer Kleidung auch echte Kuhglocken, um die Adler standesgemäß anzufeuern und weit durch die Lüfte ins Ziel zu begleiten.

 

www.vierschanzentournee.com

www.erdinger-arena.de

 

TERMINE
60. VIERSCHANZENTOURNEE 2011/2012

Oberstdorf | Schattenbergschanze | 29. & 30.12.11
Garmisch-Partenkirchen | Große Olympiaschanze | 31.12.11 und 01.01.12
Innsbruck | Bergisel-Schanze | 03. und 04.01.12
Bischofshofen | Paul-Außerleitner-Schanze | 05. und 06.01.12

 

MESSEN & VERANSTALTUNGEN

… in München

 
OPTI'12

13.–15.01.2012

Internationale Optik-Trendmesse

www.opti-munich.com

 

OOP- SOFTWARE MEETS BUSINESS
23.–27.01.2012

Netzwerktreffen für Softwarearchitekten und Entscheider

www.sigs-datacom.de/oop2012/oop2012.html

 

ISPO MUNICH
29.–01.02.2012

Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode

www.ispo.com

 

 

… in Nürnberg


REMADAYS EUROPE NÜRNBERG
09.–11.01.2012

Messe für die Werbeartikelbranche

www.remadays-europe.com

 

EUROGUSS 2012

17.–21.01.2012

Internationale Fachmesse für Druckguss

www.euroguss.de

 

PERIMETER PROTECTION

17.–19.01.2012

Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit

www.perimeter-protection.de

 

 

… in Augsburg

 

MOTOTECHNICA
14.–15.01.2012

Oldtimer-Treffen, Teilemarkt und Zubehör

www.mototechnica.de

 

 

... von und mit Invest in Bavaria

 

INVEST IN BAVARIA AUF DER ARAB HEALTH
23.01.2012–26.01.2012 in Dubai

Herr Dr. Anton Preis | Tel.: +49 89 2162-2209

healthcare(at)invest-in-bavaria.de

 

WIR WÜNSCHEN UNSEREN LESERN FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GLÜCKLICHES 2012! DIE NÄCHSTE AUSGABE ERSCHEINT IM FEBRUAR 2012.