<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Invest in Bavaria: Aktuelle Nachrichten</title>
		<link>http://www.invest-in-bavaria.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Invest in Bavaria: Aktuelle Nachrichten</title>
			<url>http://www.invest-in-bavaria.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 16:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil empfängt Chef der Desertec Industry Initiative / Vorbereitung der Delegationsreise von Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel nach Marokko</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/09/bayerns-wirtschaftsminister-zeil-empfaengt-chef-der-desertec-industry-initiative-vorbereitung-der/</link>
			<description>Zeil: „Solarenergie aus Nordafrika kann zur nachhaltigen Versorgung Bayerns beitragen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MÜNCHEN&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil trifft morgen Paul van Son, Chef des Wüstenstrom-Konsortiums Dii (ehemals Desertec Industrial Initiative). „Die aktuelle Energiediskussion dreht sich in Deutschland derzeit hauptsächlich um die Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke. Wir dürfen darüber nicht vergessen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit aller Kraft weiter voranzutreiben. Visionen wie Desertec müssen gewagt werden. Sie verdienen daher die konsequente Unterstützung der bayerischen und deutschen Politik“, so Zeil. <br /><br />Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel wird sich Mitte September vor Ort in Marokko über den marokkanischen Solarplan und Anknüpfungsmöglichkeiten für die Desertec-Initiative informieren. Hessel: „Über bereits bestehende Stromleitungen könnte bereits in fünf Jahren der erste Solarstrom aus nordafrikanischen Wüsten nach Europa fließen. Mit der Nareva Holding ist seit kurzem auch ein marokkanisches Unternehmen an der Dii beteiligt. Die Dii plant, in Marokko erste Desertec-Referenzprojekte zu bauen. Auch für bayerische Firmen ergeben sich beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Nordafrika attraktive Geschäftsmöglichkeiten, die wir auf der Delegationsreise ausloten werden.“<br /><br />Die Idee von Desertec ist, in Wüstenregionen Strom aus Solar- und Windenergie für den lokalen und den europäischen Markt zu erzeugen Rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfes könnten auf diese Weise bis 2050 gedeckt werden. Der Investitionsbedarf für ein solches Szenario wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Studie auf 400 Milliarden Euro geschätzt. Zur Umsetzung des Desertec-Konzeptes wurde die Dii gegründet. An der Dii sind neben E.ON und RWE die bayerischen Unternehmen Siemens, das Joint Venture Flagsol aus MAN Ferrostal und Solar Millennium sowie Munich Re als Gesellschafter beteiligt. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MEDICA 2010</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/08/medica-2010/</link>
			<description>Invest in Bavaria präsentiert den Healthcare Standort Bayern vom 17.-20. November 2010 auf der MEDICA in Düsseldorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Invest in Bavaria, die Ansiedlungsagentur des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie informiert auf der Weltleitmesse für Medizintechnik MEDICA 2010 vom 17. bis 20. November 2010 in Düsseldorf über Bayern als Healthcare-Standort ersten Ranges.<br /><br />Auf den Standort Bayern setzen auch Großkonzerne: Von den weltweit umsatzstärksten Medizintechnik- und Pharmafirmen ist eine große Zahl in Bayern zu Hause und mit Unternehmenszentralen oder Niederlassungen vertreten – unter anderem die Global Player Siemens Medical Solutions, Beckman Coulter, Baxter, Fresenius Medical Care, GlaxoSmithKline, Novartis Pharma und Roche sowie General Electric mit seinem Europäischen Forschungszentrum in Garching bei München. <br /><br />Unternehmen und Wissenschaft in Bayern arbeiten konsequent und äußerst erfolgreich an medizintechnologischen Innovationen – in medizinischer Gerätetechnik, Bildgebung und Datenverarbeitung, bei minimalinvasiven Methoden oder regenerativer Medizin.<br /><br />Auf der MEDICA 2010 steht interessierten Investoren ein Ansprechpartner von Invest in Bavaria am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ in Halle 3 Stand E83 zur Verfügung.<br /><br />Für Terminanfragen wenden Sie sich bitte an:<br />Herrn Benjamin Emans<br />Senior Manager Life Sciences &amp; Umwelt<br />Tel. 089 2162-2209<br />healthcare(at)invest-in-bavaria.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ION GNSS 2010 in Portland, OR, USA – Bayern positioniert seinen Stand wieder auf internationaler Konferenz zur Satellitennavigation </title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/08/ion-gnss-2010-in-portland-or-usa-bayern-positioniert-seinen-stand-wieder-auf-internationaler-k/</link>
			<description>Invest in Bavaria bringt gemeinsam mit bavAIRia e.V. Bayerns Pluspunkte auf optimale Umlaufbahn: 21. – 24.09.2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Invest in Bavaria bringt gemeinsam mit bavAIRia e.V. Bayerns Pluspunkte auf optimale Umlaufbahn: 21. – 24.09.2010<br /><br />Satellitennavigation ist die Branche von morgen. Vom Satellitenmodul über den Galileo-Empfängerchip bis hin zur Software für Kfz-Navigation reicht das Betätigungsfeld für Unternehmen. Große Chancen bedeuten aber auch große Anstrengungen im täglichen Wettbewerb; Unternehmen müssen ihre Produkte optimal entwickeln, produzieren, vermarkten und verkaufen. <br /><br />Bayern bietet dafür ein innovatives Forschungsumfeld, hoch qualifizierte Mitarbeiter, zuverlässige Zulieferer und ein breites Abnehmerfeld anwendungsorientierter Technologieunternehmen. Hinzu kommt eine innovationsfreundliche Wirtschaftspolitik mit umfangreichen Förderprogrammen. Das unternehmerfreundliche Bild wird zudem durch das erfahrene und kompetente Team des bayerischen Clusters für Satellitennavigation bavAIRia e.V. abgerundet. Bayern bietet daher die besten Voraussetzungen für forschungs- und anwendungsorientierte Unternehmen, was auf der diesjährigen ION GNSS wieder besonders zur Sprache kommen wird. <br /><br />Die jährlich stattfindende Konferenz findet dieses Jahr an der amerikanischen Westküste in Oregon statt. Sie bietet das ideale Umfeld, um aktuelle Entwicklungen im Bereich Satellitennavigation zu verfolgen. Besonderes Augemerk wird dieses Jahr wieder auf den Zukunftschancen des europäischen Satellitennavigationsprojekts Galileo liegen. Eines von zwei europäischen Galileo Kontrollzentren ist dabei im bayerischen Oberpfaffenhofen ansässig.<br /><br />Invest in Bavaria ist für alle interessierten Investoren die richtige Anlaufstelle. Wir helfen Ihnen gerne mit entscheidenden Informationen und Kontakten, mit persönlichen Gesprächen und gezielter Standortsuche. Besuchen Sie uns am Stand H, gleich am Haupteingang der Messehalle!<br /><br />Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:<br /><br />Dr. Lucie Merkle: lucie.merkle@invest-in-bavaria.de <br />Ursula Sieh: ursula.sieh@invest-in-bavaria.de </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil trifft Landeshauptmann von Niederösterreich</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/bayerns-wirtschaftsminister-zeil-trifft-landeshauptmann-von-niederoesterreich/</link>
			<description>Zeil: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter intensivieren“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MÜNCHEN&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil trifft heute Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der Ausbau bilateraler Kooperationsprojekte und neue Möglichkeiten der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Zeil: „Die Wirtschaftskrise hat die bayerische wie die niederösterreichische Wirtschaft stark getroffen. Deshalb müssen wir Maßnahmen ergreifen, mit denen wir nachhaltig und dauerhaft die Innovations- und Investitionsfähigkeit unserer Betriebe stärken können. Erfreulicherweise hat die Konjunktur inzwischen wieder spürbar Tritt gefasst. Wir wollen gemeinsam diese Wachstumsdynamik auch politisch unterstützen. Dazu müssen wir die Rahmenbedingungen schaffen, um unsere Wirtschaft wieder leistungsfähig und zukunftsstark zu machen.“<br /><br />Erfolgversprechende Ansätze für Kooperationen liegen beispielsweise in der Technologie- und Forschungspolitik. „Gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Bildung sind der Schlüssel zur Sicherung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaftsstandorte. Neue Produkte, Ideen und Prozessinnovationen sind gerade heute wichtiger denn je“, so Zeil. Im Hochschulbereich bestehen zwischen Bayern und Niederösterreich bereits rege Beziehungen. Zeil: „Internationale Kooperationen in Forschung und Wissenschaft, insbesondere mit unseren Partnern in den Nachbarländern sind für Bayern in einer globalisierten Welt zunehmend von Bedeutung. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem persönlichen Austausch durch Studenten- und Austauschprogramme zu. Er legt oft die Grundlage für die spätere wirtschaftliche Zusammenarbeit.“<br /><br />Bayern und Niederösterreich wollen sich darüber hinaus über die Gestaltung einer zukunftsorientierten Regionalpolitik austauschen. „Die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums als attraktiver&nbsp; Lebens- und Arbeitsraum ist für Niederösterreich und Bayern gleichermaßen wichtig. Es ist eine Leitlinie der bayerischen wie der niederösterreichischen Politik, die strukturschwächeren Regionen und die dort ansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen aktiv zu unterstützen. Nur durch ein enges Zusammenspiel aller Akteure kann eine innovative Regionalentwicklung erreicht werden. Die Zukunftssicherung unserer Regionen hat oberste Priorität“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Zeil abschließend.<br />&nbsp;<br />Achtung Bildredaktionen: Im Nachgang des Treffens stehen Bilder im Internet unter <a href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/bildergalerie" title="www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/bildergalerie" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/bildergalerie</a> zur Verfügung.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayerisch-japanisches Webportal in neuem Gewand </title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/bayerisch-japanisches-webportal-in-neuem-gewand/</link>
			<description>Invest in Bavaria präsentiert das Informationsportal Japan in Bayern ab sofort mit einem vollständig überarbeiteten Auftritt </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Informationsportal Japan in Bayern wurde einem kompletten Relaunch unterzogen, um das Angebot&nbsp; auch in Zukunft attraktiv zu gestalten. Japan in Bayern existiert bereits seit 2002 und richtet sich an die japanische Community in Bayern sowie an alle, die mehr über japanisches Leben in Bayern erfahren möchten. </p>
<p><br />Bei der Neugestaltung des Portals wurde besonderer Wert auf eine vereinfachte und übersichtliche Struktur sowie eine ansprechende und frische Gestaltung und Bildsprache gelegt. Die Umstellung der Seite auf ein modernes Content Management System gewährleistet eine größere Aktualität der Inhalte, die auch in Zukunft auf Japanisch und Deutsch angeboten werden.</p>
<p><br />Das Portal informiert ausführlich über die bayerisch-japanischen Beziehungen: nicht nur auf wirtschaftlicher, sondern auch auf kultureller Ebene. So kann man sich einen Überblick über die zahlreichen Städtepartnerschaften zwischen Japan und Bayern verschaffen oder auch Kontakte zu Dienstleistern in Bayern finden, die auf Anfragen japanischer Kunden spezialisiert sind.<br />Der Nachrichtenteil des Portals wurde ausgebaut: Ab sofort berichtet Japan in Bayern&nbsp; noch aktueller über Themen rund um die bayerisch-japanischen Beziehungen. Besonders praktisch: der Eventkalender, der interessante Termine auf einen Blick bietet.</p>
<p><br />Japan in Bayern wird federführend von Invest in Bavaria, der Ansiedlungsagentur des Bayerischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr Infrastruktur und Technologie und der Bayern International GmbH, betreut. Inhaltlich beteiligen sich die Repräsentanz des Freistaats Bayern in Tokio, das japanische Generalkonsulat in München, die Deutsch-Japanische-Gesellschaft in Bayern e.V., das Japan-Zentrum der LMU München sowie die japanische Außenhandelsorganisation JETRO.</p>
<p><br /><a href="http://www.japan-in-bayern.de" title="www.japan-in-bayern.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.japan-in-bayern.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<br />Frau Kaori Yamaguchi-Humpert<br />Tel.: +49 89 24210-7503<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kbqboAjowftu.jo.cbwbsjb/ef');" title="japan@invest-in-bavaria.de" class="mail" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/mail.gif" />japan(at)invest-in-bavaria(dot)de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zu den Ergebnissen des ifo-Geschäftsklimaindex für Juli 2010</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/bayerns-wirtschaftsminister-zeil-zu-den-ergebnissen-des-ifo-geschaeftsklimaindex-fuer-juli-2010/</link>
			<description>Zeil: „Aufschwung durch gestärkte Innovationsdynamik nachhaltig festigen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MÜNCHEN&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bayern Wirtschaftsminister Martin Zeil zu den Juli-Zahlen des ifo-Geschäftsklimaindex: „Die ausgesprochen positiven Zahlen zum ifo-Geschäftsklima sind ein weiteres erfreuliches Indiz für die schnelle und nachhaltige Stabilisierung der Konjunktur in Deutschland. Der Freistaat profitiert dabei erneut überdurchschnittlich von dem wieder erstarkten Welthandel.“ Aufgabe der Politik sei es jetzt die Wachstumskräfte in der Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Für Bayern bedeute dies konkret, die Innovationsdynamik der Wirtschaft zu beschleunigen. „Wir werden neue Impulse in der Innovations- und Technologiepolitik setzen. Das ist eine der zentralen Säulen im neuen Regierungsprogramm der Bayerischen Staatsregierung Aufbruch Bayern“, so Zeil.<br />&nbsp;<br />Die Auftragseingänge aus dem Ausland im Verarbeitenden Gewerbe Bayerns hätten in den ersten fünf Monaten des Jahres mit einem Plus von 25 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahres gelegen. Im Mai hätten sie mit einem Zuwachs von 30 Prozent gegenüber 2009 noch einmal zusätzlich Schub erhalten. Zeil: „Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe haben inzwischen insgesamt bereits fast wieder das Vorkrisenniveau von 2008 erreicht. Das verspricht eine weiterhin erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung für die kommenden Wochen und Monate.“ Das ifo-Geschäftsklima Deutschland ist im Juli mit 106,2 Punkten gegenüber dem Vormonat um 4,4 Punkte deutlich angestiegen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberbank AG eröffnet 18. bayerische Filiale in Straubing und feiert 20-jähriges Jubiläum im Freistaat Bayern</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/oberbank-ag-eroeffnet-18-bayerische-filiale-in-straubing-und-feiert-20-jaehriges-jubilaeum-im-freis/</link>
			<description>Zeil: „Ein gutes Zeichen für bayerische Mittelständler“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MÜNCHEN / STRAUBING&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Oberbank AG eröffnet heute mit einem ‚Tag der Offenen Tür’ ihre 18. bayerische Filiale in Straubing. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sieht dies als positives Signal für den bayerischen Mittelstand: „Gerade jetzt, da sich die Wirtschaft wieder erholt, ist es für bayerische Mittelständler wichtig, auf ihre Bedürfnisse eingestellte Finanzierungspartner zu haben. Eine expandierende Regionalbank mit einer Bilanzsumme von mehr als 16 Milliarden Euro tut dem Finanzsektor in diesen Zeiten dabei gut. Ich gratuliere der Oberbank zu ihrem 20-jährigen Jubiläum im Freistaat ‚20 Filialen und 20 Jahre Bayern – so kann es gerne weitergehen!’.“ Das neue Filialteam mit sieben Mitarbeitern wird sich nun auch in Straubing besonders um die regional agierenden mittelständischen Unternehmen und Privatkunden als Kernzielgruppe der Oberbank kümmern.<br /><br />Dr. Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank AG, vertraut auf das Konzept der Oberbank: „Uns ist es ein Anliegen, uns vor Ort und individuell auf unsere Kunden einstellen zu können und trotzdem die Leistungen einer Großbank zu erbringen. Wir setzen unser Vertrauen in den traditionell soliden Mittelstand und suchen den engen persönlichen Kontakt zu ihm. Gerade der Erfolg in Bayern – selbst im krisengeschüttelten Jahr 2009 – gibt uns dabei Recht, so dass wir unser Konzept fortsetzen werden.“ Die Oberbank wird bis Ende des Jahres zwei weitere bayerische Filialen in Neumarkt in der Oberpfalz und Wolfratshausen eröffnen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 1869 in Linz gegründete und damit älteste unabhängige Aktienbank Österreichs machte 1986 den Schritt an die Börse. Sie verfügt derzeit mit insgesamt rund 2 000 Mitarbeitern über 134 Filialen in Österreich, Bayern, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünftes Arbeitstreffen bayerischer Wirtschaftsförderer in Bad Kissingen / Wirtschaftsminister Zeil will Standortstärken gezielt herausstellen</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/fuenftes-arbeitstreffen-bayerischer-wirtschaftsfoerderer-in-bad-kissingen-wirtschaftsminister-zeil/</link>
			<description>Zeil: „Zusammenarbeit ‚Starker Standorte’ intensivieren“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MÜNCHEN / BAD KISSINGEN&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unter dem Motto ‚Starkes Bayern – Starke Standorte’ treffen sich heute und morgen auf Einladung von Invest in Bavaria, der Ansiedlungsagentur des Freistaat Bayerns, rund 120 regionale Wirtschaftsförderer. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil erklärt bei dem Treffen: „Der Wirtschaftsstandort Bayern ist für internationale Investoren nach wie vor sehr attraktiv. Um auch weiterhin im sich verschärfenden internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bleiben, wollen wir unsere Stärken noch gezielter herausstellen. Dazu trägt auch der Erfahrungsaustausch und eine noch engere Zusammenarbeit mit unseren ‚Starken Standorten’ in den Regionen bei.“<br /><br />Bei dem diesjährigen Treffen der Wirtschaftsförderer stehen neben den Aktivitäten von Invest in Bavaria auch die Themen Förderung und Finanzierung von Unternehmen auf der Tagesordnung. „Wir wollen den Wirtschaftsförderern die Möglichkeit bieten, sich umfassend über Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen zu informieren. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind die Kenntnisse über staatliche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten von besonderer Bedeutung“, so Wirtschaftsminister Zeil. &nbsp;<br /><br />Das von Invest in Bavaria organisierte Arbeitstreffen der bayerischen Wirtschaftsförderer findet bereits zum fünften Mal statt. Der Veranstaltungsort wechselt durch die bayerischen Regierungsbezirke und ist 2010 zum ersten Mal in Unterfranken. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Business-Konferenz für russische Investoren in Moskau</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/business-konferenz-fuer-russische-investoren-in-moskau/</link>
			<description>Zeil: „Bayern öffnet Türen für russische Unternehmen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MOSKAU / MÜNCHEN&nbsp; Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil macht sich auf seiner Delegationsreise nach Moskau für den Wirtschaftsstandort Bayern stark. Unter dem Motto ‚Bayern öffnet Türen für russische Unternehmen’ hat Invest in Bavaria, die Ansiedlungsagentur des Freistaates Bayern, eine Business-Konferenz in Moskau organisiert. Zeil: „Wir wollen, dass noch mehr russische Unternehmen nach Bayern kommen und ihre Geschäftstätigkeit in Bayern möglichst effizient und gewinnbringend gestalten.“<br /><br />Mehr als 70 potenzielle russische Investoren haben die Gelegenheit genutzt, sich in interaktiver Arbeitsatmosphäre über den Wirtschaftsstandort Bayern und die rechtlichen Rahmenbedingungen einer wirtschaftlichen Tätigkeit in Bayern zu informieren. „Die Anfragen russischer Unternehmen an Invest in Bavaria, die sich für eine Ansiedlung in Bayern interessieren, haben seit Beginn der Wirtschaftskrise weiter zugenommen. Dies verdeutlicht einmal mehr die enorme Bedeutung, die der Freistaat Bayern als krisenbeständiger, innovativer Spitzenstandort im Herzen Europas in Russland hat“, so Zeil. Mikhail Vasin, Leiter Unternehmenskommunikation des russischen IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab, ermutigte in ihrem Erfahrungsbericht ‚Doing Business in Bavaria’ die Teilnehmer, sich in Bayern zu engagieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Moskau beschäftigt allein in seiner Europa-Zentrale am Standort Ingolstadt über 140 Mitarbeiter. Mittlerweile befinden sich rund 50 russische Unternehmen in Bayern. Nicht nur große, sondern zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmen aus Russland überlegen sich, den Schritt in den bayerischen und damit europäischen Markt zu wagen. <br /><br />Im Anschluss der Business-Konferenz ‚Bayern öffnet Türen für russische Unternehmen’ lud Wirtschaftsminister Zeil die Teilnehmer der Veranstaltung zum Bayerischen-Empfang ein. Dort wurde den russischen Unternehmern nicht nur bayerische Spezialitäten und bayerische Musik geboten, sondern auch die Gelegenheit zum Networking mit hochrangigen politischen Vertretern Bayerns sowie mit den Mitgliedern der bayerischen Wirtschaftsdelegation. Das Volumen im bayerisch-russischen Handel betrug 2009 trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise rund acht Milliarden Euro. Damit ist Russland der mit Abstand größte und bedeutendste Handelspartner Bayerns in Osteuropa. Dieser Bedeutung wird seit 1995 mit einer Bayerischen Repräsentanz in Moskau Rechnung getragen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewerbeimmobilienmesse EXPO REAL vom 4. – 6. Oktober 2010 / Neue Messe München</title>
			<link>http://www.invest-in-bavaria.de/jp/news/press-releases/detailpage-news/list/2010/07/gewerbeimmobilienmesse-expo-real-vom-4-6-oktober-2010-neue-messe-muenchen/</link>
			<description>Die internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien EXPO REAL findet vom 4. – 6. Oktober als wichtigste Plattform der Branche wieder in der Neuen Messe in München statt. Invest in Bavaria, die Ansiedlungsagentur des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ist in diesem Jahr in Halle C2.330 vertreten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien EXPO REAL findet vom 4. – 6. Oktober als wichtigste Plattform der Branche wieder in der Neuen Messe in München statt. Invest in Bavaria, die Ansiedlungsagentur des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ist in diesem Jahr in Halle C2.330 vertreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Teilnehmern aus über 70 Ländern ist die EXPO REAL die Leitmesse der internationalen Immobilienwirtschaft. <br />Auch dieses Jahr führen die Vertreter der Immobilienbranche während der Messe einen intensiven Dialog über die zukünftige Marktentwicklungen und tauschen sich über attraktive Immobilienstandorte und Projektentwicklungen aus.<br /><br />Bayerische Regionen werden regelmäßig in internationalen Studien und Zeitschriften als erstklassige Standorte prämiert. Im Juni erst überzeugte München in punkto „Stadt mit der höchsten Lebensqualität“: In einer international angelegten Studie des renommierten Monocle Magazins erhielt die bayerische Landeshauptstadt den ersten Platz. Ausschlaggebende Faktoren waren hervorragende Wohnmöglichkeiten, beste medizinische Versorgung, großes Umweltbewusstsein, sehr gute Businessmöglichkeiten und der Flughafen mit einer wachsenden Anzahl an internationalen Direktverbindungen. Auch das manager magazin bescheinigt dem Freistaat in seinem EU-Standortranking eine hohe Attraktivität: Zwölf der deutschen Regionen unter den Top 25 liegen in Bayern.<br /><br />Invest in Bavaria ist auf der EXPO REAL mit einem Stand präsent und informiert&nbsp; über die Möglichkeiten, die der Wirtschaftsstandort Bayern ausländischen Investoren bietet.<br /><br />Sie finden uns in Halle C2, Stand 330. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! <br />&nbsp;<br />Ihre Ansprechpartnerinnen: <br />Merle Hirsch (merle.hirsch(at)invest-in-bavaria(dot)de) +49 89 24210-7501 <br />Christine May (christine.may(at)invest-in-bavaria(dot)de) +49 89 24210-7502<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>